Kretaholz inspiriert den Künstler Gerhard Stelzhammer sehr. Doch wohin mit den geschaffenen Holzskulpturen? Sie brauchen Schutz vor Sonne und Regen.

So wurde schon länger die Idee hin und her gewälzt, einen Raum für die Holzskulpturen zu schaffen. Dieser Raum sollte luftig sein, sich in den alten Olivenhain integrieren und auch als Gewächshaus dienen. Nachhaltig sollte er auch sein und natürlich sollte kein Boden für immer versiegelt werden. Ein paar Monate zuvor sah Gerhard alte Balken, die einmal als Pergola für die Strandtaverne am Gialiskari Beach dienten. Die Pergola musste Schirmen weichen und so kamen die Balken in den Skulpturengarten nach Anidri. Sie wurden auf Punktfundamenten gesetzt und mit neuen Hölzern verbunden. Und von überall trudelten während der Bauphase alte Fenster ein, die Leute ausgebaut hatten und die nicht mehr gebraucht wurden.

Ja und so wurde daraus langsam ein Bauwerk: